Young father with a toddler boy cooking.
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Ein Lernturm ist sehr praktisch!

Egal was ich gerade in der Küche mache – mein Kleiner möchte dabei sein und mitmachen! Kommt euch das bekannt vor?

Die Kleinen dann hochzunehmen und zu tragen ist nicht immer praktisch, weil man in der Küche meistens beide Hände braucht und es ist auch ganz schön schwer auf Dauer. Manchmal habe ich ihn auf die Arbeitsplatte gesetzt, aber da muss man sehr aufpassen, dass sie nicht runterfallen.

Als ich das erste Mal vom Lernturm hörte, war ich begeistert! Das war genau das, was ich brauchte, nämlich ein Turm, auf dem mein Kleiner sicher stehen kann während ich in der Küche arbeite. Es beruhigte ihn schon auf meiner Höhe zu sein und nicht auf dem Boden sitzen oder stehen zu müssen. Aber natürlich war es für ihn noch viel aufregender, wenn er mir bei meiner Arbeit zur Hand gehen konnte.

 

Was genau ist ein Lernturm oder auch Learningtower?

Der Lernturm kommt aus der Montessori-Welt. Es ist ein zusammengebauter Hocker (gibt es günstig bei Ikea), auf dem ein weiterer Hocker oder ein Schutzgeländer aus Holz angebracht wird, so dass die Kleinen in der Küche auf Augenhöhe mitarbeiten oder auch einfach nur zusehen können. Die Kleinen können selber rauf- und runterklettern und ihn selbständig hin und her schieben, je nachdem, wo sie gerade helfen wollen.

 

Leicht zu bauen!

Der Turm war recht schnell zusammengebaut. Wir haben uns im Internet eine Aufbauanleitung gesucht und sind dann zu Ikea gefahren, um 2 Ikea Hocker dafür zu kaufen und schon ging es los. Kurze Zeit später war das gute Stück fertig und wir möchten es nicht mehr missen!

Mittlerweile kann man auch schon einige Modell im Internet kaufen. Auf die Idee bin ich aber gar nicht gekommen und das selber machen ist wirklich einfach!

 

Hier ein tolles Video mit Bauanleitung für den Lernturm vom mamiblock:

 

Viel Spass beim Nachbauen!

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